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Alle Veranstaltungen beginnem um 20.00 Uhr in der Stadthalle Eckernförde.


Mittwoch, der 19.09.2018



Komödie von Eddie Cornwell

mit Karlheinz Lemken und Julia Dahmen

(Bildquelle: http://www.leda-gastspiel.de)

George, ein junggebliebener Oldie, hat seine junge Bekanntschaft Juliette, die er erst am Abend zuvor im Theater kennengelernt hat, zu sich nach Hause eingeladen. Zu seinem großen Erstaunen ergreift Juliette sofort die Initiative. Ohne Umschweife fängt sie an, mit ihm ungeniert zu flirten. Mal ist sie wild und ungestüm, dann wieder zahm und zerbrechlich. George fühlt sich mit der Situation ein wenig überfordert. Bis er den Spieß umdreht und sie vor Tatsachen stellt, die sie völlig aus der Fassung bringen.
Ein Abend voller Geheimnisse und Enthüllungen nimmt seinen Lauf. Daraus entwickelt sich ein turbulentes Spiel mit amüsanten Dialogen, unerwarteten Wendungen und einem überraschenden Ausgang.
(Quelle: http://www.leda-gastspiel.de/ueber.html)



Freitag, der 12.10.2018



von Gilla Cremer

mit Gilla Cremer und Gerd Bellmann (Musik)

(Foto: Arno de Clair)

Wer gute Freunde hat, sagen die Wissenschaftler, wird seltener krank, lebt länger und glücklicher! Aber was ist ein wahrer Freund, eine gute Freundin? Wie viele davon haben wir und wo hat die Freundschaft ein Ende?
Ein eingespieltes Theater-Duo packt das Thema beherzt an und begleitet vier Schulfreunde auf ihren Lebenswegen: Die Schauspielerin Gilla Cremer und der Pianist Gerd Bellmann besingen die Freundschaft, zeigen uns ihre Gesichter und erzählen Geschichten, die ebenso von Verlust und Enttäuschung handeln wie von Vertrauen, Trost und Freude.
(Quelle: http://www.gillacremer.de/de/freundschaft/)



Mittwoch, der 21.11.2018



Komödie von Molière



Die klassische Komödie ist beim Münchner Sommertheater seit Jahren in guten Händen.
„Tartuffe“ ist fraglos nicht nur eine der besten Komödien von Molière, sondern eine der besten Komödien, die überhaupt je geschrieben worden sind.
Das Stück handelt von der Verführbarkeit von Menschen, die sich nach Überhöhung ihres banalen Daseins sehnen, die besser, stärker oder heiliger sein wollen als die anderen. Für den genialen Heuchler Tartuffe ist es ein Leichtes, mit seiner verlogenen Büßerpose den gutgläubigen Kaufmann Orgon einzufangen und in Abhängigkeit, ja geradezu Hörigkeit zu bringen. Es bedarf der vereinten Anstrengung der gesamten Familie sowie einer gehörigen Portion Glück, dass am Ende alles gerade noch glimpflich ausgeht.
Ulrike Dissmann ist sich sicher: „Wenn man die jüngsten Entwicklungen in Gesellschaft und Politik betrachtet, ist dieses Stück von geradezu bestürzender Aktualität.“ Die Regisseurin und Theaterautorin leitet das Münchner Sommertheater seit 1990. Sie hat den Text aus dem Französischen ins Deutsche übertragen und, wie im Original, komplett mit Endreimen versehen.
(Quelle: Münchner Sommertheater)


Dienstag, der 29.01.2019



von Arthur Miller

mit Helmut Zierl (in der Titelrolle),
Stephanie Theiß, Jonas Baeck, Paul Baeck, Martin Molitor, Richard Erben, Frank Voß, Marsha Zimmermann

(Foto: Tom Philippi)

Der kleine Vertreter Willy Loman wird nach Jahrzehnten zermürbenden Berufslebens von seiner Firma als nicht mehr verwendungsfähig entlassen. Seiner Familie ist der verschuldete Handlungsreisende längst entfremdet. Besonders seine beiden Söhnen Happy und Biff, denen Loman das Streben nach materiellem Erfolg als einzigen Weg zum Glück eingeimpft hat, sind eine Enttäuschung, denn auch sie haben es – wie ihr Vater – zu nichts gebracht. Dabei standen dem früheren Sport-Ass Biff in der Highschool noch alle Wege zum Amerikanischen Traum offen. Als Biff nun gegen die Lebenslügen seines Vaters revoltiert, spitzt sich der Familienkonflikt immer weiter zu, bis Loman schließlich nur noch einen einzigen Ausweg sieht…
(Quelle: http://landgraf.de/schauspiel/schauspiel-saison-2017-2018/tod-eines-handlungsreisenden/)



Dienstag, der 12.02.2019



Buch: Jens Neutag , Regie: Dominik Paetzoldt

mit Dagmar Jaeger, Rüdiger Rudolph, Sebastian Wirnitzer
Musik: Matthias Felix Lauschus, Fred Symann

Bild: Marcus Lieberenz

Jamaika ist tot, die GroKo steht noch in den Sternen aber Mutti Merkel macht weiter wie bisher: Erstmal nix und dann mal abwarten. In diesen Tagen wird es klar, der Politbetrieb im politischen Berlin ist endgültig zum Zirkus verkommen. 
Daher schickt das Kabarett ab sofort allabendlich die zur „Raute Nimmersatt“  mutierte Angela Merkel in die Manege. Sie steigt allabendlich zum Amüsement des Volkes als Direktorin ins Zirkusrund und macht das, was sie am besten kann: Das Volk hypnotisieren. Derweil jongliert das Kabinett mit der schwarzen Null, Horst Seehofer balanciert wie gewohnt auf dem Populisten-Trapez und Frank-Walter Steinmeier macht international überaus perfekt den dummen August. Zirkus Angela ist ein gekonnter Drahtseilakt zwischen niveauvoller Unterhaltung und knallharter Satire und zeigt einen großen Unterschied auf zwischen Zirkus und Politik. Im Zirkus werden die Tiere dressiert, in der Politik die Regierung. Und unsere Dompteure heißen: Autoindustrie, Waffenlobby und Pharmakonzerne.
Also hereinspaziert in den Zirkus Angela, denn hier erleben Sie Kabarett ohne Netz und doppelten Boden.
Getreu dem Satz von Siegfried Wache: „Wenn Lachen die beste Medizin ist, dann ist ein guter Clown der beste Arzt.“



Freitag, der 15.03.2019



von Nick Payne

mit Suzanne von Borsody und Guntbert Warns

(Foto: Daniel Devecioglu)

„Was wäre, wenn …?“  Diese Frage hat sich sicherlich jede/r von uns schon einmal gestellt.
Was wäre, wenn ich eine andere Entscheidung getroffen, etwas anderes gesagt hätte, um eine andere Ecke gebogen wäre? Wäre alles anders, wenn ich früher bzw. später bzw. gar nicht…???
Leider kann man nie wissen, was sich verändert hätte, wenn… Schließlich hat man nur das eine Leben, den einen Moment. Aber als Gedankenspiel ist es schon reizvoll, wenn man alle Möglichkeiten durchspielt und die lineare Folge von Aktion und Reaktion aushebelt. Und genau das passiert auf äußerst witzige Weise in „Konstellationen“. Eine Frau trifft einen Mann. Sie werden ein Paar – oder auch nicht. Nur ein anderes Wort, ein anderer Blick kann entscheidend dafür sein, wie und ob es überhaupt weiter geht. Hier befinden wir uns in einem Multiversum, in dem sämtliche vorstellbaren Ereignis-Varianten gleichzeitig nebeneinander existieren. Und diese parallelen Wirklichkeiten werden uns auf der Bühne hintereinander vorgeführt: Bei einer Grill-Party begegnet der bodenständige Imker Roland der intelligenten Quantenphysikerin Marianne. Das ist die Ausgangssituation, von der aus sich etwas entwickelt (oder eben nicht). Wir erleben Roland und Marianne in einer Reihe von verschiedenen Beziehungs-Situationen – erstes Treffen, erster gemeinsamer Abend, Heiratsantrag, Seitensprunggeständnis und Trennung, nach einer Krankheitsdiagnose, zufälliges Wiedersehen – und das in allen möglichen Variationen: Mal kommen die beiden beim allerersten Treffen nicht über ein, zwei Sätze hinaus, mal sind sie Feuer und Flamme; mal schickt sie ihn, nachdem sie ihn bereits zu sich in die Wohnung eingeladen hat, gleich wieder nach Hause, mal kommt es zum ersten Kuss und mehr; später hat er mal eine Rede vorbereitet, die in einen Heiratsantrag mündet, mal vergisst er den Zettel und muss improvisieren; mal gesteht sie eine Affäre, mal er…
(Quelle: http://landgraf.de/schauspiel/schauspiel-saison-2018-2019/konstellationen/)